the concept of development

until recently refereed to development processes in low-income countries. However, a global consensus has emerged that all countries, regardless of their ecomomic or political might, their level of GDP per capita, or their human development index, are in a process of ‘development’ – and need to address their specific gaps in economic, social, ecological, gender equality, and political rights. The objective of ‘development’ everywhere needs to be about structural change, social transformation, human rights, gender justice and child rights, economic equity, and about halting and reversing man-made climate change. These objectives are aspirations for all countries and all peoples. The 2030 Agenda for Sustainable Development Assembly applies to all countries and every person on the planet. Ths will pose many new challenges:

  • how to ensure equity in development opportunities among countries,
  • how low-income countries will catch up,
  • how to adopt sustainable consumption and production patterns in the over consuming North while increasing the level of employment and decent, productive, creative work – in all  countries.

A report by UNRISD – Policy Innovations for Transformative Change – addresses these challenges.

ideas & commentaries

Me first? (1/15/2018) - Output der Verhandlungswoche CDU/CSU/SPD Das Sondierungspapier ist da, und wenn frau das größere Übel von Neuwahlen – bei denen wir möglicherweise einen weiteren Rechtsrutsch in der Parteienkonstellation riskieren – umschiffen will, ist dies jetzt wohl die Plattform, auf die wir mit möglichst vielen Partnern  eindringlich und konstruktiv unsere Forderungen für soziale, Geschlechter- und Klimagerechtigkeit einbringen müssen. Positiv sind manche sozialpolitische Ansätze. Vollbeschäftigung wird wieder angestrebt. Das Recht des Kindes soll endlich – bald 30 Jahre – eine Generation! - nach Verabschiedung der Kinderrechtskonvention – ins Grundgesetz aufgenommen werden. Kinderarmut wird konstatiert, und es soll eine Aufstockung des Kindergelds, Gratiskitas für alle …
COP23: (Wie) geht es weiter? (11/20/2017) - Zwei bedeutsame Erfolge... Die 23. Klimakonferenz ging am 17. November zu Ende. Manches ist erreicht worden – maßgeblich durch den immensen und kreativen Druck der Zivilgesellschaft. Dazu gehören ein Gender-Aktions-Plan und eine Plattform zu den Rechten indigener Völker. Die zwei Beschlüsse machen bewusst, dass vor allem in einkommensarmen Ländern, Frauen und indigene Gruppen erheblich stärker von den Folgen des Klimawandels und dem Raubbau an Ressourcen betroffen sind als dominante Gruppen.  Positiv gewendet weisen sie darauf hin, dass geschlechtergerechte Politik dem Klimawandel Einhalt gebieten kann, und die indigenen Völker schon immer in Einklang mit den planetaren Grenzen gelebt und gewirtschaftet haben. ... und nach …
COP 23-Zwischenbilanz: Von großen Ozeanstaaten, Superfrauen und vom Klima (11/17/2017) - In Bonn geht die Klimakonferenz in die zweite Woche. In korrekter Formulierung ist es die 23. Konferenz der Vertragsstaaten der UN-Klimarahmenkonvention (COP23). Und nach der Euphorie von Paris, wo 2015 das Klimaabkommen verabschiedet wurde, fragt man sich zunächst, worum es denn jetzt schon wieder geht. Im Grunde um alles: um Menschenrechte, Frauenrechte, Klima- und ökologische Gerechtigkeit ebenso wie um Sozial- und Wirtschaftspolitik. 
Das System muss sich ändern, wenn die Menschheit auf diesem Planeten weiterleben möchte. Es geht darum, radikale Veränderungen wie die Dekarbonisierung zu finanzieren und Mittel zu finden, Menschen und Länder für die durch den Klimawandel verursachten Verwüstungen zu …
THE UN AGENDA FOR SUSTAINABLE DEVELOPMENT AND GERMANY’S SUSTAINABILITY STRATEGY (9/17/2017) - I.) The 2030 Agenda between transformation and cooptation The UN 2030 Agenda for sustainable development commits to “transform our world”; both the Agenda and the Paris Agreement on Climate Change invoke human rights, an eradication of poverty, universal access to social services, and safeguarding the planet. Implementing the Agenda would require challenging the dominant economic rationale and political powers. At intra-country, inter-country and global levels, the economic system is characterised by extreme asymmetries in wealth, productivity and power. Individuals, communities and societies face systemic economic, social and political exclusions, based on myriad vectors – from gender and age through ascribed …